Ziel des Best Practice Clubs ist es, die Arbeit der einzelnen Hochschulen zum Thema Familienfreundlichkeit flankierend zu unterstützen und die öffentliche Wahrnehmung des Themas zu fördern. Hinzu kommen gezielte öffentlichkeitswirksame gemeinsame Auftritte oder ggf. Stellungnahmen. Der Club der zwölf Hochschulen tagt in geschlossenem Rahmen, veröffentlicht jedoch gemeinsam oder aus den Hochschulprojekten heraus ausgewählte Ergebnisse.



In der ersten Projektphase bestand der Best Practice Club „Familie in der Hochschule" aus acht Mitgliedshochschulen. Im Zuge des Verfahrens der Kooptation wird der Best Practice Clubs in der zweiten Phase auf 12 Mitglieder erweitert.




Eine wichtige Grundlage für die Sichtbarkeit des Projekts und damit für den Kulturwandel zur Familienfreundlichkeit sind öffentliche Tagungen, auf denen die Ergebnisse der Mitgliedshochschulen präsentiert werden. Lesen Sie hierzu mehr auf der Internetseite



Aktivitäten und Aktionen der Hochschule München im Rahmen des Projektes „Familie in der Hochschule“ können Sie hier einsehen.



 

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